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» Startseite Spicken » Der ideale Platz » Spicken » Hilfsmittel » Links Text und Bilder sind © by Profispicken. Diese Seite existierte keider nicht, darum haben wir es zum Glück gesichert. Hilfsmittel zum SpickenDeine Notizen oder Dein Spickzettel müssen natürlich vor den neugierigen Augen des Lehrers geschützt sein. Hier sind einige Möglichkeiten vorgestellt, wo und wie man seinen Spicker verstecken kann. Auf anderen Internetseiten liest man oft davon, dass man seinen Spicker z.B. an der Uhr, im Socken oder im Rock verstecken sollte. Ich halte diese Ideen für nicht sehr sinnvoll. Das Problem beim Spicken ist doch nicht das Versteck, sondern das spicken selber. Mein Spicker kann doch noch so toll unter meinem Schuh versteckt sein - selbst der dümmste Lehrer merkt es irgendwann, wenn ein Schüler anfängt sich zu verrenken oder die ganze Zeit an seiner Uhr rumspielt. Die eben erwähnten Ideen klingen zwar nicht schlecht, sind aber in der Ausführung zu kompliziert. Der einzige halbwegs sinnvolle Tipp, den ich auf anderen Seiten finden konnte, ist der, dass man sich den Spicker an den labbrigen Arm seines Pullis klebt. Die Sockengeschichten solltest Du aber besser nicht versuchen. Lineal: Auf der Rückseite eines (undurchsichtigen) Lineals lassen sich schön große Spickzettel befestigen. Einfach den Zettel mit einem Stück Tesa festkleben. Wenn Du Dein Lineal "benutzen" willst, sollten noch ein paar Stifte auf dem Tisch liegen, damit es nicht so auffällt. Wenn Du fertig gespickt hast, nicht vergessen Dein Lineal wieder umzudrehen. Falls ein Lehrer kommen sollte, musst Du halt ganz zufällig irgendwas auf Deinem Blatt unter- oder durchstreichen. Dadurch fällt man nicht so auf. Der große Vorteil an einem Lineal ist, dass man dieses eigentlich in allen Fächern verwenden kann (Bei der Formelsammlung wird das schon schwieriger ;)
Dosenspitzer: In Fächern wo man was zeichnen muss (z.B. Biologie, Mathematik, Physik, Chemie oder auch Kunst) kann man auf die Unterseite seines Spitzers einen Zettel kleben und bei Bedarf den Spitzer hinlegen. Der Dosenspitzer sollte natürlich nicht transparent sein, sonst fällt es doch auf. Wer viel Platz braucht klebt seinen Zettel halt nicht auf den Boden, sondern an eine der Seiten (Der Spitzer sollte in dem Fall viereckig und nicht rund sein) und legt in während der Klausur hin. Bei Bedarf wird der Spitzer einfach so gedreht, dass der Zettel gut sichtbar ist. Nach dem Gebrauch nicht vergessen, die bezettelte Seite wieder nach unten zu drehen.
Textmarker: Auch auf den dicken Textmarkern ist viel Platz für einen Spickzettel. Allerdings sollte man den Textmarker dann während der Prüfung nicht benutzen, da das Risiko, dass der Lehrer den Zettel sieht, einfach zu groß ist. Wer ganz wenig gelernt hat benutzt einfach mehrere Textmarker. Diese kann man sogar nach einem Farbschema sortieren (roter Marker: 1920-1940, gelber Marker: 1941-1943, blauer Marker: 1944-1947...), um den richtigen Stift schneller zu finden. Wenn man aber schon mehrere Textmarker rumliegen hat, sollte man wenigstens einen benutzen, sonst fällt es doch auf. Radiergummi: Wenn Du einen großen Radiergummi hast, kannst Du diesen mit Bleistift beschriften, oder - bessser noch - mit einem Zettel bekleben. Ein Radiergummi eignet sich auch, um kurze Botschaften mit dem Nachbarn während einer Prüfung auszutauschen, da es nicht auffällt, wenn ein Radiergummi rum gegeben wird. Formelsammlung: In Mathe und Physik kann man die Informationen in die Formelsammlung schreiben. Ist allerdings nicht so zu empfehlen, da Lehrer das natürlich wissen und die Chance, dass (zumindest stichprobenartig) kontrolliert wird sehr groß ist. Außerdem bekommt man es danach nicht mehr ohne Rückstände raus. Besser ist es, einen Zettel in seine Formelsammlung zu legen. Der Vorteil ist, dass man ihn, sollte der Lehrer kommen, vielleicht noch irgendwie herausholen kann. Die Formelsammlung eignet sich auch sehr gut als Deckung, das heißt man baut einen Sichtschutz für den Spicker auf oder legt seinen Spickzettel unter die Formelsammlung.
Dictionary/Duden/Lexikon/Atlas: Gleiches Problem wie bei der Formelsammlung. Diese dicken Wälzer eignen sich jedoch äußerst gut als Sichtschutz für andere Spicker bzw. in Englisch ein Lilliput-Lexikon. Auch hier schauen sich die Lehrer die Bücher sehr gerne an. Hinweis: Überprüfe am Tag vor Deiner Prüfung noch einmal Deine legalen Hilfsmittel (Dictionary/Atlas..), ob Du nicht versehentlich einen Zettel oder Ähnliches darin vergessen hast. Ein Freund von mir hat während seines Englisch-Abiturs festgestellt, dass er noch einige Arbeitsblätter in seinem Dictionary liegen hatte. Glücklicherweise konnte er sie unauffällig verschwinden lassen. Durchsuche am Besten vor der Abitur-Prüfung auch Deine Kleidung. Ein anderer Freund hatte während zwei Abiturprüfungen versehentlich einen Joint in seiner Hemdtasche. Stifte: Buntstifte oder Stabilo-Points eignen sich nur für kurze "Erinnerungen". Ein paar Jahreszahlen passen auf jeden Stift, bei Sätzen wird es dann aber doch zu knapp. Und mehrer Stifte zu verwenden, macht letztendlich den Lehrer wieder misstrauisch. Stundenplan: Sehr viel Platz ist auf dem Stundenplan. Mit Bleistift kann man sich hier sogar grafisch Sachen festhalten. Alternativ kann man auch den Stundenplan noch mal ausdrucken, jedoch statt den Fächern mit benötigten Informationen. Der Stundenplan sollte sich unter einem durchsichtigen Plastikschutz im Federmäppchen befinden. Wand: Wer vor der Prüfung noch eine Freistunde hat, oder in einem anderen Fach an dem gleichen Platz sitzt, kann die Wand mit Bleistift zum Spicker umfunktionieren. Geht natürlich nur, wenn man in der Wandreihe sitzt. Am Tag vorher ist es noch ein bisschen riskant, da ein anderer Schüler oder die Putzfrau Deine letzte Hilfe unkenntlich machen könnte. Während man die Daten an die Wand schreibt sollte natürlich kein Lehrer anwesend sein, das könnte sonst Ärger geben. Tisch: Geht natürlich auch mit dem Tisch, allerdings ist es für den Lehrer leichter zu finden. Wenn Du es auf diese Weise machst, musst Du während der Angabenausgabe Dein Federmäppchen oder Deine Hände auf den Spicker legen. Lilliput Lexikon: In mehrstündigen (Latein-, Griechisch-, Französisch- oder Englisch-) LK-Klausuren kann man mit etwas Glück ein Lilliput-Lexikon verwenden. Falls man dies macht, sollte der Lehrer jedoch sitzen und am besten nicht in die Klasse schauen. Das ganze ist natürlich sehr riskant, man sollte gleich mehrere Wörter auf einmal nachschauen, leise blättern und das Lexikon unter der Angabe, vor einem Dictionary oder vor dem Federmäppchen verstecken. Am sichersten ist das ganze, wenn man ganz hinten irgendwo sitzt. Wasserflasche: Etwas aufwendig, aber wenn trinken erlaubt ist (meistens in Leistungskursklausuren), sehr empfehlenswert. Zu Hause das Etikett einer Wasserflasche (wenn die Schule eigene Getränkeflaschen verkauft, nimmt man möglichst diese) vorsichtig ablösen, einscannen und dann kann man mit einem Bildbearbeitungsprogramm z.B. die Inhaltsstoffe durch Spickinformationen ersetzten. Dann noch ausdrucken und wieder draufkleben. Wer keinen Scanner hat, findet die Etiketten auch im Internet oder malt sich selber eines. Der Nachteil ist, dass man die Flasche sehr schwer verstecken kann. Taschenrechner: Vor Mathe-, Physik- und manchmal auch Chemieprüfungen kann man sich mit Bleistift Daten auf den Taschenrechner schreiben. Die Lehrer wissen das natürlich auch, da diese Methode sehr häufig angewendet wird. Schlamper- und Federmäppchen: Wenn schon genug draufsteht, kann man kurze Infos auch noch hier hinzufügen. Sicher ist das ganze natürlich nicht und die Lehrer wissen das auch nur zu gut. Die Dinger verwendet man besser als Sichtschutz für den eigentlichen Spicker. Eine weitere Möglichkeit ist es, einen Zettel in das Schlampermäppchen reinzulegen, und die Informationen beim "Stifte suchen" zu lesen.
Zettel/Spickzettel: Die beste und sicherste Möglichkeit zu spicken ist immer noch ein Zettel. Das geht natürlich handschriftlich, besser ist es aber, das ganze mit dem Computer zu erstellen. Handschriftlich geschriebene Zettel haben den Vorteil, dass man sie noch in der Stunde vorher schreiben kann. Auch für Zeichnungen (Biologie) macht man sie besser von Hand. Falls Du den Zettel irgendwo aufkleben willst (Lineal/Spitzer), solltest Du auf die richtige Größe achten.
Beispiel: Sehnsucht nach der Gattin:Grund:Liebe,seltene Trennung.Unruhige Nächte&Tage.Umkehrung d. Lebenssituation:Ruhe,Trost in d. Arbeit;Antwort d. Kaisers Trajans:Bestätigung,dass P. das richtige Verfahren angewandt hat;Man kann nicht verallgemeinern, keine Verfolgung der Christen, bei Anklage&Meldung: Bestrafung bei Eingeständnis, keine Bestrafung bei Opfer f. d. Kaiser, Straffreiheit bei Reue, Anonyme Listen werden nicht berücksichtigt; Wenn Du Deinen Zettel fertig geschrieben hast, wird er verkleinert. So ist es möglich, selbst zwei voll geschriebene DIN-A2 mit in die Prüfung zu nehmen. Das funktioniert folgendermaßen: 1. Klicke mit der rechten Maustaste auf den leeren Menübalken im oberen Teil Words. Klicke dann auf "Anpassen". ![]() Auf das Bild klicken, für eine grössere Ansicht!!! 2. Wechsel nun in das Register Befehle, klicke in der linken Spalte auf Format. Suche dann in der rechten Spalte "Schriftart vergrößern um 1 Pt" und "Schriftart verkleinern um 1 Pt".
3. Klicke mit der linken Maustaste auf "Schriftart vergrößern um 1 Pt", halte sie gedrückt, und ziehe das Symbol in das Menü im oberen Teil von Word. Lasse die Maustaste los, sobald der schwarze Strich erscheint. Das gleiche machst Du jetzt mit "Schriftart verkleinern um 1 Pt".
4. Markiere jetzt den gesamten Text und wähle die Schriftgröße "8".
5. Klicke nun solange auf den eben erstellten Button "Schriftart verkleinern um 1 Pt", bis Dein Text die Schriftgröße "3" oder "4" hat (je nachdem, wie gut Dein Drucker die Zeichen noch druckt und wie gut Du es noch lesen kannst).
6. Vergewissere Dich, dass der gesamte Test noch markiert ist. Ziehe nun den Schieber zwischen "4" und "6" (Wenn Du ein längliches Hilfsmittel, wie z.B. ein Holzlinial verwendest, muss der Spicker wahrscheinlich breiter als lang werden. In diesem Fall wirst Du wohl einen Wert zwischen "8" und "12" nehmen müssen. Ausprobieren!).
7. Fertig! Nun musst Du das ganze nur noch drucken und ausschneiden (z.B. mit einem Teppichmesser). Prüfe vor der Verwendung noch, ob Du wirklich alles lesen kannst. Wenn nicht, musst Du die Schriftgröße erhöhen. Verstaue den Zettel jetzt sofort so, dass Du ihn nicht vergisst. Überprüfe am Tag der Prüfung bevor Du das Haus verlässt noch einmal, ob Du den Spicker auch wirklich mitgenommen hast.
Tipp: Drucke den Spickzettel früh genug aus. Wie oft ist es vorgekommen, dass die Tintenpatrone leer ist. Übrigens kannst Du den Spickzettel auch auf Spezialfolie für den Tageslichtprojektor drucken. Dadurch ist der Text fast unsichtbar. Am Sichersten ist es, wenn Du bloß einen Spickzettel verwendest. Diesen kannst Du evtl. auch mehrmals ausdrucken, und dann an verschiedenen Stellen verstauen, damit Du zu jeder Zeit mindestens einen Zettel griffbereit hast. Bedenke aber: je mehr Zettel Du hast, desto größer ist auch die Chance, dass Du erwischt wirst. Falls Dein Zettel zu groß ist, ist es besser, zwei kleine zu machen. Je mehr Zettel Du allerdings hast, desto leichter verwechselst Du sie. Außerdem ist die Chance auch größer, dass Du einen verlierst. Drei Zettel sollten das Maximum sein. |
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